Medienparty - Kunsthalle Göppingen
IGZ - Stauferpark Göppingen
Open Stage 2019
Kreismedienzentrum Göppingen 2019
Kunsthalle Göppingen 2019

Archiv (94 Einträge)

 


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Netzwerk der Medienschaffenden im in der Kunsthalle Göppingen bei einer schönen Medienparty

„Kunst findet statt!“

Spannend war`s und informativ noch dazu, die Medienparty des medienforums Kreis Göppingen in der Kunsthalle Göppingen war wie immer ein Genuss. Für ebenfalls Interessierte finden die beiden Ausstellungen noch bis Sonntag, 9. Februar 2020 statt – dann ist um 15 Uhr die Finissage.

Wer bis Sonntag noch in die „Halle oben“ in der Kunsthalle Göppingen reinspechten will, der sieht eins der größten Zeichnungen ever. Oder wer kann schon von sich behaupten, ein 310 m² großes Kunstwerk geschaffen zu haben. Der Braunschweiger Künstler Bastian Muhr kann das. Sein Shed, das er mit Kreidestifte auf dem Boden der Kunsthalle im Fischgräten-Muster aufgebracht hat, kann der Betrachter umrunden, von oben, der Seite und schräg betrachten. Derzeit ist Muhr Stipendiat an einer New Yorker Kunsteinrichtung, lässt sich aber von Kunsthallen-Direktorin Dr. Melanie Ardjah und Veronika Adam, Leiterin der Kunstvermittlung der Kunsthalle, via Instagram die Resonanz auf sein Kunstwerk weitergeben. „Wir sind fast täglich im Austausch und das ist schon sehr spannend, auch für ihn“, sagt Kuratorin Veronika Adam, die nicht verhehlt, dass es ihr schon jetzt die Seele erschwert, wenn nach der Ausstellung Shed einfach vom Hallenboden weggewischt wird. Kunst die vergänglich ist.

In der „Halle unten“ der Kunsthalle begeistert noch die Ausstellung Point of View. Sie vereint Videoarbeiten aus der Sammlung der Kunsthalle Göppingen von über 15 KünstlerInnen von den 1990er Jahren an bis heute. Die Arbeiten sind Teil eines mehrere Stunden langen Flows von Filmen und Videos, die in der Ausstellung zu sehen sind und halten die Betrachter gebannt in Atem, weil der Gast in die Werke, die zum Teil auf großen Leinwänden gezeigt werden, richtig eintaucht.

Kunst wird in der Kunsthalle eben nicht nur gezeigt, sondern sie findet statt, wie es Melanie Ardjah unterstreicht. Die gebannten Medienforum-Besucher applaudierten und konnten sich hernach im Kunst-Café noch herrlich austauschen. Das Medienforum ist damit in sein 17. Jahr seines Bestehens gestartet und erfreut sich immer wieder neuen Besuchern – auch aus dem Stuttgarter Raum kommend. Netzwerk, was willst du mehr?

Info

Das nächste medienforum Kreis Göppingen findet als normaler Termin im Mai statt. Ort und Ausrichter sowie der genaue Termin werden zeitnah bekannt gegeben.

Das medienforum Kreis Göppingen - die Geschichte

Das medienforum Kreis Göppingen findet dreimal im Jahr direkt in einem Unternehmen (oder bei einer Organisation) statt. Eingeladen sind alle Firmen und Einzelpersonen, die in den Medien und deren artverwandten Bereichen tätig sind. Gemeinsam bilden wir ein Netzwerk, um den Kreis Göppingen auch als Medienstandort aufzubauen. Die Einladung kann deshalb auch gerne an Kollegen und Freunde weitergegeben werden.

Das Medienforum besteht nun schon seit 2003. Damals als Einzelveranstaltung und Medienmeeting der Region Stuttgart in der Göppinger Chapel organisiert haben sich die Initianten auf den Weg gemacht, ein turnusgemäße Veranstaltungsform zu kreieren. Über die knapp 17 Jahre hinweg sind so knapp 100 Netzwerkveranstaltungen mit fast 4.000 Besuchern. Gerne wird dabei der Netzwerkgedanke weitergesponnen mit anderen Kreativzirkeln wie etwa dem Gründergrillen und der Gründergrotte Göppingen. Wirtschaft lebt von machen – Kunst, Kultur und Medien ebenfalls – und manchmal finden sie auch sehr gut zusammen.

Text: Thomas KieĂźling
Foto 1: Veronika Adam, (ganz li.) Leiterin der Kunstvermittlung der Kunsthalle und Kuratorin der Ausstellung, erklärt Shed von Braunschweiger Künstler Bastian Muhr. Neben ihr die Kunsthallen-Direktorin Dr. Melanie Ardjah
Foto 2: Shed von Bastian Muhr in mitten der Halle oben der Kunsthalle Göppingen



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medienforum Kreis Göppingen im CO.3

Der Kulminationspunkt der Netzwerke in Göppingen

Netzwerke können sich auch selber vernetzen. Bestes Beispiel war die größere Veranstaltung von gleich drei Göppinger Initiativen. Das Netzwerkfrühstück und das Gründergrillen sowie das medienforum Kreis Göppingen haben sich im neuen CO.3 –Coworking Space in Göppingen getroffen und sich – genau – miteinander vernetzt.

Christine Kumpf als Multifunktionsträgerin in ihrer Funktion als Leiterin der Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen sowie Mitbegründerin oder Initiativ-Mitglied gleich aller drei Netzwerke sah ihre Zirkel bestens vereint und den Schauplatz dafür passend: „Wir wollen hier im CO.3 Gründern und Unternehmern die Möglichkeit bieten, zu arbeiten, sich wohlzufühlen und sich zu vernetzen.“ Schon hat Christine Kumpf die ersten fünf Mieter im Coworking Space, einem großen Raum im Impuls- und Gründerzentrum im Göppinger Stauferpark. Eine Stunde vorher anheuern und dann unkompliziert anstöpseln und losarbeiten, so das einfache Prozedere. Natürlich gebe es auch Tagestickets oder Monatsraten.

Prof. Fabian Diefenbach von der Hochschule Esslingen mit Standort Göppingen für das Wahlpflichtfach Entrepreneurship und Mitbegründer des Gründergrillens lobte die Räumlichkeiten und seine Gründer. Im anschließenden Pitch konnten gleich fünf davon ihr innovatives Geschäftsmodell vorstellen, seien es Personalvermittler, ein Reisebüro, ein Gema-freier Musikproduzent oder eine Mediatorin sowie ein Entwickler für Textanalysen.

Für das medienforum unterstrich Mit-Initiant Thomas Kießling, dass Netzwerke auch wirklich gut und nachhaltig funktionieren müssen. „Das medienforum geht bereits ins 17. Jahr mit bislang fast 100 Veranstaltungen und insgesamt mehreren tausend Besuchern, darauf lässt sich aufbauen und es immer noch ausbauen.“

Hintergrund

Das CO.3 ist mittlerweile den dritten Coworking Space im Kreis Göppingen, zusammen mit dem Geislinger Innovations- und Startup Center – G-INNO genannt – und einer privaten Einrichtung in Salach. Bald soll am Göppinger Bahnhof noch eine weitere Initiative folgen.

Info

Das nächste medienforum Kreis Göppingen findet wieder als medienparty in der Kunsthalle Göppingen statt, am Mittwoch, 29. Januar 2020 um 19.30 Uhr.

Das medienforum Kreis Göppingen - die Geschichte

Das medienforum Kreis Göppingen gibt es nun schon seit dem Jahr 2003 Jahren. Angefangen hatte alles mit einer Veranstaltung auf Initiative der Medien Region Stuttgart in der Chapel im Göppinger Stauferpark 2002 - damals noch deklariert als Medien-Meeting. Dann haben sich die Mitveranstalter von einst dazu entschlossen, die Veranstaltungsform in ein zunächst zweimonatiges Ereignis umzuwandeln. Die Organisatoren sind nun Christine Kumpf von der Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen, Rüdiger Gramsch, Maitis Media Verlagsgesellschaft und Thomas Kießling von K-media & PR. Jüngst ist Andreas Schweickert von der Agentur Saltico auf eigenen Wunsch aufgrund großer Arbeitsüberlastung ausgeschieden. Seit Beginn wird das medienforum Kreis Göppingen kostenfrei für die Besucher und seit 2018 nun dreimal im Jahr direkt bei Medienunternehmen, bei Agenturen, Unternehmen oder Verbänden ausgerichtet – normalerweise jeweils am dritten Mittwoch des Monats. Bislang sind rund 100 Veranstaltungen mit rund 3800 Besuchern durchgeführt worden.
Im Verteiler des medienforums Kreis Göppingen sind an die 300 Adressen, deren Inhaber wechselnd zu den Veranstaltungen kommen. Eine schönes und gut funktionierendes Netzwerk, das den Kreis Göppingen auch in Sachen Medien gut positioniert.

Text: Thomas KieĂźling



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medienforum Kreis Göppingen unterstützt Interkulturelle Wochen

„Glück ist…“ ein Leben in Frieden und Freiheit – auch mitten in Göppingen

Der Song hätte nicht besser passen können: Mit „Glück ist…“ wurde in der Göppinger Stadtkirche die Veranstaltung Open Stage „Lokal Global“ - die „Aller-Welts-Revue“ eröffnet. Zahlreiche Gruppierungen der Integrationskurse ein fulminantes Gesangs- und Musikprogramm im Rahmen der Interkulturellen Wochen Göppingen. Das Revue-Programm wurde zusammengestellt von „zebra“, der Zentralen Beratungsstelle für Zugewanderte in Göppingen, und der Caritas. Veranstalter waren das Diakonisches Werk, das DRK und die Integrationskursträger im Landkreis Göppingen - supported vom medienforum Kreis Göppingen. Nach der Revue gab es bei einem internationalen Buffet reichlich Zeit zum Austausch und Kennenlernen. „Glück ist…“ - auch in Göppingen ein gemeinsames Leben in Frieden und Freiheit.

Der nächste medienforum-Termin findet am 19. November 2019 18.00 Uhr im IGZ im Göppinger Stauferpark statt. Einladungen folgen.

Hintergrund

Das Medienforum Kreis Göppingen findet nun also dreimal im Jahr Monate direkt in einem Unternehmen (oder bei einer Organisation) statt. Eingeladen sind alle Firmen und Einzelpersonen, die in den Medien und deren artverwandten Bereichen tätig sind. Gemeinsam bilden wir ein Netzwerk, um den Kreis Göppingen auch als Medienstandort aufzubauen.

Das medienforum Kreis Göppingen - die Geschichte

Das medienforum Kreis Göppingen gibt es nun schon seit dem Jahr 2003 Jahren. Angefangen hatte alles mit einer Veranstaltung auf Initiative der Medien Region Stuttgart in der Chapel im Göppinger Stauferpark 2002 - damals noch deklariert als Medien-Meeting. Dann haben sich die Mitveranstalter von einst dazu entschlossen, die Veranstaltungsform in ein zunächst zweimonatiges Ereignis umzuwandeln. Die Organisatoren sind nun Christine Kumpf von der Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen, Rüdiger Gramsch, Maitis Media Verlagsgesellschaft und Thomas Kießling von K-media & PR. Jüngst ist Andreas Schweickert von der Agentur Saltico auf eigenen Wunsch aufgrund großer Arbeitsüberlastung ausgeschieden. Seit Beginn wird das medienforum Kreis Göppingen kostenfrei für die Besucher und seit 2018 nun dreimal im Jahr direkt bei Medienunternehmen, bei Agenturen, Unternehmen oder Verbänden ausgerichtet – normalerweise jeweils am dritten Mittwoch des Monats. Bislang sind rund 100 Veranstaltungen mit rund 3800 Besuchern durchgeführt worden.
Im Verteiler des medienforums Kreis Göppingen sind an die 300 Adressen, deren Inhaber wechselnd zu den Veranstaltungen kommen. Eine schönes und gut funktionierendes Netzwerk, das den Kreis Göppingen auch in Sachen Medien gut positioniert.

Text: Thomas KieĂźling



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Netzwerk der Medienschaffenden im KMZ – Kreismedienzentrum Göppingen

Filter im Kopf aktivieren

Im Kreismedienzentrum Göppingen wuselt es an diesem Abend. Zu Gast sind die Teilnehmer des medienforum Kreis Göppingen und gegen später eine ganz hervorragende Band in der Radiolounge von Radiofips.

Die Zugaben wollten kein Ende nehmen, denn Dominik Baer und seine Band zogen die Zuschauer im Keller-Foyer von Radiofips vollkommen in ihren Bann. Von Jugendlichen bis hin zu Stadträtinnen wurde im Publikum alles gesichtet, was sich für die spannende Mischung aus Indie-Pop und Folk-, Rock- oder Funk-Elementen begeisterte. Rund 50 Mal im Jahr ruft der nichtkommerzielle Sender Radiofips regionale Bands, aber im Falle von Dominik Baer auch überregionale, zur Radiobühne oder Radiolounge und damit zu Livekonzerten im Radiostudio auf, wobei wie in diesem Falle auch mal Publikum geladen ist. „Die erste Radiobühne hatten wir im Rahmen des ersten medienforum-Jahres 2004“, sagt Oliver Schwarz, Mann der ersten Stunde bei Radiofips, Moderator der Sendung „Wunschbox“, Techniker und Vorsitzender für die 70 Mitglieder des Betreibervereins. „Entstanden ist das Radio aus dem Klinikfunk an der Klinik am Eichert, den wir auch immer noch betreiben, und es hat sich im Laufe der Zeit mit vielen Sendungen und spannenden Richtungen zu einem tollen Radioprojekt entwickelt“, fügt Schwarz nicht ohne Stolz hinzu und gibt auch den Hinweis, dass man sich hier in der Eberhardtstraße 22 schließlich auch alten Göppinger Krankenhaus befindet. Der Sender ist wie gesagt einer von zehn nichtkommerziellen Radiostationen in Baden-Württemberg und wird ehrenamtlich von den Vereinsmitgliedern betrieben, aber das mit dermaßen viel Engagement, professionellem Know-how und technischem Equipment, dass es manchen Profi-Sender die Ohren weghauen würde. Hier bei Radiofips ist Digitalisierung ein Gebrauchs-, und nicht mehr ein Fremdwort.

Denselben Anspruch hat Mathias Nagl als Leiter des Kreismedienzentrums, kurz KMZ, der – ebenfalls im Untergeschoss - ein propres Tonstudio sowie einen Kinopräsentationsraum beheimatet. Hier wie oben im Erdgeschoss kann er jungen Digital- und Cyber-Medial-Freaks alles bereitstellen, was das Herz begehrt. Die Sache mit dem Herzen ist wörtlich zu nehmen, denn mit einer speziellen Software scannt ein Programm die hier ausgestellte Puppe. Auf einem Tablet sind dann alle Organe – einschließlich des Herzens – sowie alle Blutgefäße sichtbar. Haben Wissenschaftler nicht unlängst die „menschliche Pumpe“ mit einem 3D-Drucker nachbilden können? „Menschliches Gewebe können wir hier noch nicht herstellen, aber unsere 3D-Drucker können schon alles aus Kohlenstoff bis hin zu Schokolade gestalten“, führt Mathias Nagl den interessierten medienforum-Besuchern aus, unter denen sich erfreulicherweise wieder viele neue Gesichter, aber natürlich auch Stammgäste befanden. Schokolade als Nervennahrung braucht`s wohl auch bei Cyber-Brille und -Handschuhen im „Augment Reality-Studio“. „Wer mit dem Fahrstuhl virtuell in den 50 Stock hochsaust, dann aussteigen muss und auf einem schmalen Balken über dem Abgrund balanciert und dann auch noch einen Gegenstand aufheben soll, der sucht nach dem Gleichgewicht und bringt die Umstehenden zum Lachen“, erzählt Mathias Nagl. Der umtriebige KMZ-Leiter fühlt sich mit seinem Haus technisch auf dem neuesten Stand, was es auch sein muss, schließlich kommt die ehemalige Kreisbildstelle (die älteren von uns mögen sich daran erinnern) aus der Tradition von 35mm-Filmrollen und musealen Filmprojektoren, um die sich Nagls Vorgänger Karlheinz Straub seit seiner Pensionierung ehrenamtlich kümmert, entstanden. Heutzutage ist die Einrichtung aber Schulen und für interessierte Personen die erste Anlaufstelle im Sektor Medienpädagogik geworden. „Früher war die Filter rein technischer Natur, denn bis eine Nachricht vom Ereignis bis ins Radio oder Fernsehen gekommen ist, verging nicht nur viel Zeit, sondern es waren von Kameramann, über den Redakteur bis hin zum Moderator nicht nur viel Zeit, sondern auch viele Medienprofis dazwischengeschaltet“, erzählt Nagl locker an eine ZDF-Fernsehkamera von 1953! gelehnt, „heute im Zeitalter von Social Media wird ein Ereignis zeitgleich gepostet und wir müssen selber unseren Filter im Kopf aktivieren, ob wir das alles glauben, nachvollziehen und auch noch gutheißen wollen.“

Keine Frage, ein Besuch im KMZ lohnt sich nicht nur für Lehrer und Schüler. Das medienforum hat es mit seiner Veranstaltung zum Beispiel geschafft, Vertreter des Christophsbades und der Kunsthalle Göppingen mit dem KMZ zu vernetzen. Diese Verlaufsform ging übrigens ganz analog vonstatten. Das einfache gemeinsame Gespräch, bei dem man sich auch noch in die Augen schaut, ist noch immer der beste Ausgangspunkt für eine gutfunktionierende Kommunikation. Das medienforum Kreis Göppingen beweist das seit 2003 immer wieder.

Weitere Infos unter www.radiofips.de und www.kmz-gp.de.

Infos

Die nächste Veranstaltung des medienforum Kreis Göppingen findet Ende Oktober Anfang November im Rahmen der Interkulturellen Woche in Göppingen statt. Genaueres wird noch bekannt gegeben und natürlich gesondert dazu eingeladen.

Eine schriftliche Umfrage unter den medienforum-Teilnehmern hatte Anfang des Jahres ergeben: lieber ein, zwei Veranstaltungen weniger, aber mit noch mehr Vehemenz. Damit bleibt der Zirkel der Kreativen an drei Terminen im Jahr eine feste Größe im Kreis Göppingen.

Auch wenn der konkrete Termin noch nicht ganz feststeht, sind Anmeldungen fürs nächste medienforum bereits möglich, unter: kontakt (at) medienforum-gp.de

Hintergrund

Das Medienforum Kreis Göppingen findet nun also dreimal im Jahr Monate direkt in einem Unternehmen (oder bei einer Organisation) statt. Eingeladen sind alle Firmen und Einzelpersonen, die in den Medien und deren artverwandten Bereichen tätig sind. Gemeinsam bilden wir ein Netzwerk, um den Kreis Göppingen auch als Medienstandort aufzubauen.

Das medienforum Kreis Göppingen - die Geschichte

Das medienforum Kreis Göppingen gibt es nun schon seit dem Jahr 2003 Jahren. Angefangen hatte alles mit einer Veranstaltung auf Initiative der Medien Region Stuttgart in der Chapel im Göppinger Stauferpark 2002 - damals noch deklariert als Medien-Meeting. Dann haben sich die Mitveranstalter von einst dazu entschlossen, die Veranstaltungsform in ein zunächst zweimonatiges Ereignis umzuwandeln. Die Organisatoren sind nun Christine Kumpf von der Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen, Rüdiger Gramsch, Maitis Media Verlagsgesellschaft und Thomas Kießling von K-media & PR. Jüngst ist Andreas Schweickert von der Agentur Saltico auf eigenen Wunsch aufgrund großer Arbeitsüberlastung ausgeschieden. Seit Beginn wird das medienforum Kreis Göppingen kostenfrei für die Besucher und seit 2018 nun dreimal im Jahr direkt bei Medienunternehmen, bei Agenturen, Unternehmen oder Verbänden ausgerichtet – normalerweise jeweils am dritten Mittwoch des Monats. Bislang sind rund 100 Veranstaltungen mit rund 3800 Besuchern durchgeführt worden.
Im Verteiler des medienforums Kreis Göppingen sind an die 300 Adressen, deren Inhaber wechselnd zu den Veranstaltungen kommen. Eine schönes und gut funktionierendes Netzwerk, das den Kreis Göppingen auch in Sachen Medien gut positioniert.

Text: Thomas KieĂźling



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Netzwerk der Medienschaffenden zum Jahresauftakt in der Kunsthalle Göppingen

Alles scheint in Bewegung

In der Kunsthalle Göppingen haben sich die Teilnehmer des medienforums Kreis Göppingen bei der traditionellen Medienparty zu Beginn des Jahreskalenders davon überzeugen können: alles ist in Bewegung.

Dabei ist bildende Kunst doch eigentlich statisch. Doch schon der Titel der Ausstellung „Tanz, Bewegung, Geste, Bild“ verrät, hier bewegt sich die Kunst im Auge des Betrachters permanent. Und wenn die grazilen Skulpturen und feinfühligen Video-Installationen dazu genommen werden, dann ist sprichwörtlich Bewegung in der Göppinger Kunsthalle.

Achtzig Werke international bekannter Bildender Künstler und Tänzer aus dem 20./21. Jahrhundert ermöglichen in der aktuellen Ausstellung einen Einblick in das außergewöhnliche Beziehungsgeflecht von Tanz und Bildender Kunst. Das umfangreiche Projekt wird gefördert vom Innovationsfonds Kunst Baden-Württemberg und Elanders Waiblingen. Einen genau genommen 50.000-Euro-Zuschuss hat die Kunsthalle für diese Ausstellung bekommen. Normalerweise ist dies der gesamte Jahresetat der Halle, wie es heißt. Zeit, dass sich wenigstens in den aktuell gut gefüllten kommunalen Kassen etwas bewegen sollte.

Aber die Hauptbewegung ist sowieso bald im Personal der Kunsthalle begründet. Denn Werner Meyer verlässt zum 30. April die Einrichtung, geht in den zwar wohlverdienten, aber „Wer kann eigentlich auf ihn verzichten“- Ruhestand. Vor 30 Jahren hat in die Stadt für die damals neugegründete Kunsthalle nach Göppingen gelotst. Er hat aus der Einrichtung eine renommierten Anlaufpunkt geschaffen. Mit mehr Geld – siehe oben - wäre auch mehr möglich gewesen, allein mit Guerilla-Marketing lässt sich nicht alles richten.

Nun ist der Tausendsassa in Bad Herrenalb den Karlsruher Unis nah, den Göppingern bis auf gelegentliche Besuche fern. Seine Nachfolge übernimmt ja bereits zum 1. April Frau Dr. Melanie Ardjah.

Aber so weit ist es ja noch nicht: Noch können es die Göppinger und die Kunstinteressierten von nah und fern ganz so machen wie die erneut begeisterten Teilnehmer des medienforums Kreis Göppingen: den kenntnisreichen Ausführungen von Werner Meyer zu jedem Kunstwerk der Ausstellung lauschen.

Und das ist nicht das Ende: quasi in einer kurativen Retrospektive wird Werner Meyer zum Abschluss seine Lieblingswerke aus der Kunstsammlung Göppingen zeigen, für deren Beschaffung er ja auch federführend war. Dass auch bei dieser Ausstellung die Gemüter der Betrachter in Bewegung kommen, könnte nicht ausgeschlossen sein.

Weitere Infos unter www.kunsthalle-goeppingen.de..

Infos

Erneut sind die Macher des medienforums Kreis Göppingen auf einem guten Weg, auch für dieses Jahr interessante Veranstaltungen zu organisieren. Die nächste Veranstaltung findet im Mai statt, dann noch eine im November. Eine schriftliche Umfrage unter den medienforum-Teilnehmern hat ergeben: lieber ein, zwei Veranstaltungen weniger, aber mit noch mehr Vehemenz. Damit bleibt der Zirkel der Kreativen eine feste Größe im Kreis Göppingen.

Anmeldungen sind bereits möglich unter: kontakt (at) medienforum-gp.de

Hintergrund

Das Medienforum Kreis Göppingen findet alle zwei Monate direkt in einem Unternehmen (oder bei einer Organisation) statt. Eingeladen sind alle Firmen und Einzelpersonen, die in den Medien und deren artverwandten Bereichen tätig sind. Gemeinsam bilden wir ein Netzwerk, um den Kreis Göppingen auch als Medienstandort aufzubauen. Die Einladung kann deshalb auch an Kollegen weitergegeben werden.

Das medienforum Kreis Göppingen - die Geschichte

Das medienforum Kreis Göppingen gibt es nun schon seit 15 Jahren. Angefangen hatte alles mit einer Veranstaltung auf Initiative der Medien Region Stuttgart in der Chapel im Göppinger Stauferpark - damals noch deklariert als Medien-Meeting. Dann haben sich die Mitveranstalter von einst dazu entschlossen, die Veranstaltungsform in ein zweimonatiges Ereignis umzuwandeln. Die Organisatoren sind nun Christine Kumpf von der Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen, Rüdiger Gramsch, Maitis Media Verlagsgesellschaft, Andreas Schweickert von der Agentur Saltico und Thomas Kießling von K-media & PR. Seit Beginn wird das medienforum Kreis Göppingen kostenfrei für die Besucher fünf- bis sechsmal im Jahr direkt bei Medienunternehmen, bei Agenturen, Unternehmen oder Verbänden ausgerichtet - jeweils am dritten Mittwoch des Monats alle zwei Monate. Somit sind bislang rund 90 Veranstaltungen mit rund 3500 Besuchern durchgeführt worden.
Im Verteiler des medienforums Kreis Göppingen sind an die 300 Adressen, deren Inhaber wechselnd zu den Veranstaltungen kommen. Eine schönes und gut funktionierendes Netzwerk, das den Kreis Göppingen auch in Sachen Medien gut positioniert.

Text: Thomas KieĂźling